Bereits 2018 sprachen Wissenschaftler*innen von maximal 60 Ernten, die auf unseren Böden noch möglich sind, wenn sich die Bodennutzung nicht ändert. 4 Jahre sind seitdem vergangen und geändert hat sich leider nicht viel. Die Industrie setzt auf einen verstärkten Einsatz von chemischen Substanzen, die jedoch die Boden- und Wasserqualität zusätzlich belasten. Im Beitrag werden die Folgen deutlich aufgezeigt. Eine schnelle Umkehr zu ökologischen Bewirtschaftungsgrundlagen wäre - ebenso wie beim Klimawandel - eine letzte Chance, um die Ernährung auch in unseren Breitengraden durch regionale Produkte zu sichern.

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