Aktuelles

Auf unseren Blogseiten informieren wir zur Pandemie und beschäftigen uns mit verschiedenen Fragen zum Thema.

Berichte, Meinungen, Empfehlungen und Kommentare zur Pandemie

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Impfschäden sollten nicht auftreten, können jedoch auch nicht völlig ausgeschlossen werden. Betroffene haben dann meist keine Energie, um Rechte für sich geltend zu machen. Für Impflinge und Angehörige ist daher eine dokumentierte ausführliche ärztliche Beratung zur Impfung und zu Kontraindikationen vorab sehr wichtig.

Virusverteilung im Innen- und Außenbereich

Video (engl.) mit deutschem Untertitel

Es ist noch nicht vorbei...

 

Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, im Gegenteil, in den nächsten Monaten werden wir alle weltweit erneut vor enorme Herausforderungen gestellt. Noch gibt es kein einheitliches Konzept, um die SARS-CoV2-Infektionen dauerhaft zu bekämpfen.  Auch die "normalen" Erkrankungen und Notfälle erfordern eine entsprechende Kapazität an Personal, Krankenhausbetten und Medikamenten. Bei einer Überforderung des Gesundheitssystems durch Covid-19 werden erneut chronisch Kranke, Akutfälle und Menschen mit einem erhöhten Behandlungsbedarf das Nachsehen haben. Wir müssten damit rechnen, Menschen zu verlieren, die unverschuldet erkranken oder bei einer bestehenden Erkrankung keine entsprechende Behandlung erhalten können. Damit uns dieses Szenario erspart bleibt, müssen sich alle - ausnahmslos - an die Regeln halten. Nur so können wir auch dauerhaft die Wirtschaft am Laufen halten und eventuelle Bildungslücken der letzten Monate wieder schließen. Zusätzlich sind dringend neue Zukunfts-Konzepte gefragt sowie nachhaltige politische Lösungen für alle. Die Digitalisierung ist dabei ein ebenso wichtiges Thema wie die Nahversorgung. (zr)

 

Eine Impfung ist leider kein Freibrief

In den letzten Wochen und Monaten haben wir uns intensiv mit den Risiken und Folgen der Pandemie beschäftigt. Wir haben unzählige Berichte und Studien gelesen (auch aus internationalen Quellen), wir haben mit Menschen aus unterschiedlichen Berufsgruppen gesprochen und auch mit direkt oder indirekt Betroffenen. Auch kritische Argumente von Corona-Leugnern haben wir hinterfragt. Angst ist eine schlechte Entscheidungsgrundlage, da stimmen wir mit vielen überein - egal, aus welcher Reihe die Angst geschürt wird. Dennoch sprechen die gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fakten eine ebenso deutliche Sprache. Der Erreger SARS-CoV-2 befindet sich nach wie vor weltweit im Umlauf, er wird hautptsächlich übertragen durch Speicheltröpfchen und Aerosole, er kann die Lunge und die Gefäße angreifen und neurologische Schäden verursachen. Die Impfung kann (laut ersten Studienergebnissen) einen Schutz bieten, bisher ist jedoch unklar wie verträglich (auch im Hinblick auf die Langzeitfolgen) und wie lange wirksam der jeweilige Impfstoff sein wird. Die Zulassungen erfolgen in einem extrem verkürzten zeitlichen Rahmen (von der Entwicklung bis hin zur Produktion werden normalerweise etwa 10 Jahre kalkuliert) und erst frühestens in zwei Jahren werden wir wissen, welche Wirkungen und Nebenwirkungen sich in der breiten Masse zeigen. Der Mundschutz wird deshalb weiterhin ein wichtiges und schützendes Kleidungsstück bleiben.

Eine Politik, die mutig genug ist, um klar zu kommunizieren, was nötig ist und ihre Entscheidungen an den Fakten der weltweiten Erfahrungswerte mit dem Virusgeschehen orientiert, wäre wünschenswert.

Vernunft und ein verantwortungsvolles Handeln sind für alle absolut wichtig. (zr)

 

 

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