Wer schreibt hier und warum?

In den letzten Wochen und mit steigenden Besucherzahlen wurde einige Male danach gefragt, wer hier eigentlich schreibt und was genau hinter dem Projekt zukunft-regional.de steckt. Auf den Seiten von zukunft-regional.de geht es um den Diskurs zu aktuellen umweltpolitischen und sozialen Fragen und um das private Engagement mit vielen wichtigen und wertvollen Lösungsangeboten.

Über mich

Als Initiatorin von zukunft-regional.de recherchiere und schreibe ich zu unseren Schwerpunktthemen Umwelt, Klima und Soziales. Auch die Pandemie ist ein Thema, das in alle Bereiche eingreift und deshalb Beachtung findet.

Wir haben ein globales Problem und alle zusammen einen Gegner – den Klimawandel. Die Erde ist ein faszinierender Lebensraum, der uns ideale Bedingungen für ein gesundes Leben bieten könnte, zumindest war es lange Zeit so. Die Industrialisierung und ein gesteigerter Konsum in den letzten Jahrzehnten haben sehr viel Lebensraum zerstört. Es steht für alle Klimawissenschaftler*innen außer Frage, dass die Erderwärmung durch das Verhalten der Menschen beeinflusst wird. Zusätzlich zum Klimawandel werden die Ressourcen knapper und ein gerechtes Teilen wäre die Bedingung, damit möglichst viele die Folgen der menschengemachten Klimaveränderungen überstehen.

Die Solidarität im Ahrtal ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie gut das gemeinschaftliche Helfen und füreinander da sein gelingen kann. Es wurde und wird geteilt, gespendet, getröstet und motiviert. Jeder Hilfe wird in dieser Gemeinschaft wertgeschätzt.

Dieser Zusammenhalt und die schnelle und unbürokratische Hilfe sind und waren notwendig. Doch was ist, wenn sich das Drama im nächsten Jahr an anderer Stelle wiederholt? Wie lange und wie oft wird diese enorme Hilfsbereitschaft möglich sein? Genügt es, dass die Politik ein Versprechen zur Unterstützung gibt? Wie oft lässt sich die Zerstörung mit Arbeitskraft und Geldern ausgleichen? Was können wir  ändern? Diese und andere Fragen treiben mich um.

Wir alle denken zu oft, dass wir Dinge brauchen, um anderen zu imponieren, doch das stimmt nicht. Einzig unser Anspruch ist oft zu hoch.

Auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen möchte ich darauf aufmerksam machen, dass wir uns alle auf die wesentlichen Dinge zurückbesinnen sollten. Auf die Natur, die wir für unsere Existenz brauchen und auch auf das globale Wissen, dass wir sinnvoll nutzen könnten, um gemeinsam bessere Lösungen für unseren Alltag und unsere Arbeitswelt zu finden.

Der Bedarf an gegenseitiger Unterstützung wird weiter wachsen. 

Wir, eine Assistentin und ich sowie die technischen Helfer*innen im Hintergrund bieten mit zukunft-regional.de eine Plattform, die auf die aktuelle Umweltsituation sowie auf Projekte, Initiativen und Hilfsangebote aufmerksam macht. Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Hilfs- und Spendenangeboten, doch nicht immer sind die Absichten klar erkennbar. Eine Notsituation auszunutzen, ist schlimm und trifft die Geschädigten doppelt. Auch hier versuchen wir zu informieren und verlinken ausschließlich Projekte, die unseren Kriterien entsprechen. Ergänzend beraten wir Interessierte zu den organisatorischen Rahmenbedingungen, wenn es um die Gründung einer eigenen Initiative geht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und nehme auch Anregungen und konstruktive Kritik gerne entgegen.

Tanja C. Balder

 

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