Die sinnlose Zerstörung

Seit dem 24. Februar 2022 befindet sich Europa im Ausnahmezustand. Die Ukraine wurde von russischen Truppen angegriffen. Ziel der Kämpfe sollte die (Zurück-)Eroberung einiger Landesteile sein, die Russland gerne wieder für sich beanspruchen möchte. Erklärt wurde der Angriff damit, dass sich die russische Regierung von der westlichen Kultur und Meinungsfreiheit bedroht gefühlt hätte. Vor Beginn der Invasion und auch während der brutalen Kämpfe in den letzten Wochen wurde dieses "Narrativ" (diese Erzählung) tausendfach in den russischen Medien wiederholt und viele Menschen sind verunsichert, weil ihr Gerechtigkeitssinn und ihr Bedürfnis nach Schutz gerne denen glauben mag, denen man über Generationen hinweg vertraut hat. Die Unterscheidung zwischen Gut und Böse wird erschwert.

Nach unserer Gesetzgebung ein gilt ein planmässiger Angriff aus dem Hinterhalt, der schwere Körperverletzung (mit Todesfolge) zur Folge hat nach §224 Strafgesetzbuch als schweres Verbrechen. Eine "gefühlte" Bedrohung aufgrund westlicher Ansichten rechtfertigt keinen Angriff in dieser Form.

Wer sich, wie die Ukraine gegen einen tatsächlichen Angriff zur Wehr setzt, handelt in Notwehr, um Schaden von sich und anderen abzuwenden. Russland wurde weder direkt noch indirekt bedroht, es gab über viele Jahre hinweg gute Beziehungen mit allen Ländern sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Der erste Überfall 2014 - mit dem Ziel die Krim und weitere Gebiete am schwarzen Meer (zurück) erobern zu wollen - war bereits eine deutliche Grenzüberschreitung und der Angriff am 24. Februar 2022 hat gezeigt, dass sich die russische Regierung nicht scheuen wird, weitere Verbrechen zu begehen.

Die Ukraine ist inzwischen in großen Teilen zerstört. In vielen Familien ist die Existenz durch den Krieg bedroht, vieleKinder sind betroffen. Im Kriegsgebiet wurde Lebensraum vernichtet, Frauen wurden von ihren Männern, ihren Angehörigen und von Freunden getrennt. Etwa 5,5 Millionen sind bisher geflohen, weitere möchten fliehen, aber sie wissen nicht wohin und wie, weil Fluchtwege versperrt sind. In dunklen Bunkern unter der Erde suchen die Menschen Schutz.

Noch ist nicht abzusehen, wie sich die Situation auf Deutschland auswirken wird. Viele Unternehmen in Deutschland verlieren einen wichtigen Geschäftspartner und leider auch die Hoffnung, dass es irgendwann wieder eine gute Beziehung zu Russland geben werden kann. Das Vertrauen ist zerstört und jede weitere Bedrohung verschärft die Situation. Für viele Menschen ist dieser Krieg ein unfassbares Ereignis, das nicht einmal ansatzweise einen Sinn ergibt. Über viele Jahre wurden Freundschaften gepflegt, die unterschiedlichen Kulturen konnten miteinander in Frieden leben.

Das gebündelte Wissen hätte zu einer Zukunftsallianz werden können, um die aktuellen Herausforderungen gemeinschaftlich zu meistern. Die heutigen umweltbedingten Krisen waren Aufgabe genug, um gemeinsam nach innovativen Lösungen zu suchen.

Was jetzt entstanden ist, sind neue tiefe Wunden, Trauer, Misstrauen, Zerstörung und Enttäuschung.

Die Einschätzung

Was sich der Aggressor noch alles einfallen lassen wird, um die Zerstörung fortzusetzen, das kann keiner wirklich einschätzen. Unterschiedliche Strategien wurden in Erwägung gezogen und analysiert. Verhandlungen zu einer territorialen Aufteilung konnten nicht stattfinden, weil ein Kompromiss nicht das Ziel des Angriffs war. Eine Entwicklung zu mehr Indiviudalität soll verhindert werden.

Es bleibt nur zu hoffen, dass irgendwann die Waffen wieder schweigen und die Gerechtigkeit ihren Platz findet. Uns bleibt nur denen Unterstützung anzubieten, die sie brauchen und wir müssen darauf vertrauen, dass diejenigen, die für die Verteidigung unserer Freiheit und unserer Werte kämpfen, den Mut und die Kraft nicht verlieren.

Die Angriffe werden weitergehen und alles, was an Fortschritt sowohl gesellschaftlich als auch technologisch über viele Jahrzehnte hinweg erarbeitet werden konnte, fällt einem blinden und kriegerischen Aktionismus zum Opfer.

Die Gefahren

Je länger die Kämpfe andauern und je mehr Zerstörung sichtbar und spürbar wird, umso mehr werden wir alle unter den Bedingungen leiden. Auch das ist Teil einer brutalen Kriegsstrategie. Wir müssen uns der Situation anpassen. Die Risiken von Attacken auf unsere Versorgungssysteme werden zunehmen. Auch die Konfliktbereitschaft innerhalb der Bevölkerung, bedingt durch Armut und Fehlinformationen, wird uns über lange Zeit erhalten bleiben. Je besser wir auf diese schwierigen Zeiten vorbereitet sind, umso besser können wir damit umgehen.

Notvorrat

Schon 2020 zu Beginn der Pandemie haben wir erlebt, wie schnell die Regale leer sein können. Unsere Bundesregierung rät daher bereits seit Jahren zu einem Notvorrat für mindestens 14 Tage. Es gibt bereits vollständige Pakete - Informationen zum Paket für 30 Tage finden Sie hier.

Alternativ kann jedoch nach persönlichen Vorlieben bevorratet werden. Die Grundnahrungsmittel: Mehl, Salz, Süßungssmittel, Backtriebmittel, Ei-Pulver, Milchpulver, Öl, Wasser, Obst und Gemüse in Konserven sowie Fleisch- oder Fleischersatz in Konserven oder als Pulver sollten in keinem Haushalt fehlen.

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Gemüsebrühe

Kartoffelfasern

 

Bitte vergessen Sie nicht regelmäßig Ihre Notapotheke zu überprüfen. Besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen sind auf Medikamente angewiesen. Auch an Drogerie-Artikel sowie an die Versorgung der Tiere sollte ebenfalls gedacht werden.

Die Situation ist für alle sehr belastend. Auf unseren Projektseiten stellen wir Informationen zur Verfügung und unterrstützen das Miteinander in Vereinen und Initiativen. Gerne beantworten wir Fragen im persönlichen Gespräch.

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