Finanzielle Vorsorge

In Deutschland ist die private Vorsorge inzwischen eigentlich ein Muss. Dennoch müssen viele mit sehr wenig Geld Monat für Monat über die Runden kommen und zusätzliche Rücklagen lassen sich kaum bilden. Bei Krankheit, durch den Verlust des Arbeitsplatzes oder auch durch Krisensituationen sind die wenigen Ersparnisse schnell verbraucht.

Die aktuelle Inflationsrate liegt bei 4,5% (Stand Oktober 2021) Statt 100 Euro zahlen wir für ein Produkt jetzt 104,50 Euro. Es kommt zu einer Preissteigerung, die uns vor allem bei Verbrauchsgütern deutlich belastet oder anders ausgedrückt reichen 100,00 Euro jetzt nicht mehr, um das ausgewählte Produkt zu bezahlen, das Geld ist weniger wert.

Während es in den 80er und 90er Jahren noch einen Guthabenzins für gespartes Geld bei Banken gab, befinden wir uns seit der Europäischen Währungsunion in einer Abwärtsspirale bei Sparanlagen und erleben im Gegenzug eine Gebührenerhöhung bei allen Finanzdienstleistungen. Bei den Wohlhabenden ist die Entwicklung sicher noch zu verschmerzen, für Geringverdiener wird sie zu einem täglichen Existenzkampf.

Die Coronakrise hat in den letzten Jahren auch viele Selbstständige stark belastet. Die Überbrückungshilfen waren in den wenigsten Fällen ausreichend, um die laufenden Kosten der Unternehmer*innen zu decken. So wurden Rücklagen angezapft oder Lebensversicherungen gekündigt, die eigentlich zur Altersvorsorge gedacht waren.

Jeder Mensch hat nach unserem Grundgesetz ein Recht auf ein Leben in Würde.

Krankheit kann schnell in Armut führen. Für viele Leistungen, die über die Standardversorgung hinaus gehen, werden Zuzahlungen verlangt. Die medizinische Versorgung vor Ort wurde in den letzten Jahren auf ein Minimum reduziert. Um lange Wartezeiten zu vermeiden oder eine ergänzende Behandlung zu erhalten, müssen teilweise weite Wege und zusätzliche Belastungen in Kauf genommen werden.

Möglichkeiten der finanziellen Vorsorge

Wir haben für Sie nach Informationen gesucht, wie Sie Ihren Optimismus bewahren und wieder mehr finanzielle Sicherheit erlangen können.

  1. Kassensturz
    Die jährliche Steuererklärung lädt bereits dazu ein, dass alle Ausgaben und Einnahmen gegenübergestellt werden.
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  2. Sparpotenziale und Unterstützungsanspruch prüfen
    Wer bereits am Limit lebt, hat vermutlich wenig Möglichkeit, um die Ausgaben weiter zu kürzen. Hier sind Hilfemaßnahmen von außen vielleicht vorübergehend ein Weg, um wieder mehr Stabilität zu erlangen.Wer anhand seiner Liste erkennt, dass es vielleicht Verträge gibt, die gekündigt oder angepasst werden könnten, sollte sich darum bemühen. Konsumschulden, um anderen zu imponieren, sollten dringend vermieden werden.
  3. Rücklagen bilden
    Auch wenn es anfangs vielleicht nur wenige Euro sind, ist es ein kleiner Erfolg, auf den man aufbauen kann. Wer ein Budget erwirtschaften konnte, das es ermöglicht, auch größere Beträge anzusparen, sollte über die Investition in unterschiedliche Anlageformen nachdenken und entsprechende Informationen einholen.
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  1. Zusätzliche Einnahmequellen überprüfen
    Es gibt viele Angebote für Nebenjobs und Zusatzverdienste, doch nicht alle davon sind seriös. Gerade wenn Menschen sich in einer Notsituation befinden, erhalten sie nicht selten Angebote, die die Situation weiter verschlechtern. Besonders riskant ist es, wenn eine Investition vorab verlangt oder mit einer ungewöhnlich hohen Bezahlung geworben wird. Wer sich sozial engagieren möchte, kann ebenfalls ein paar Euro zusätzlich verdienen. Viele Organisationen freuen sich über Helfer*innen.
  2. Teure Kredite vermeiden
    Wer arm ist, bekommt in der Regel - wenn überhaupt und paradoxerweise - nur einen Kredit zu schlechten Konditionen. Besser ist es, die großen Wünsche noch etwas zurückzustellen und die Ersparnisse zu steigern, bis eine Finanzierung ohne Schulden möglich ist.
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Eine finanzielle Vorsorge ist auch über das Lebensende hinaus möglich und sinnvoll. Auch die Bestattungskosten steigen und die Belastung wird häufig auf die Angehörigen übertragen. Mit dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung können Sie einen Betrag ansparen, der dann im Sterbefall für die Kostendeckung zur Verfügung steht.

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