Corona und Datenschutz

Datenschutz ist wichtig. Online wird die Einhaltung strenger Auflagen verlangt. Mit der Verpflichtung in der Gastronomie und in Dienstleistungsbetrieben die Kundendaten (teilweise manuell) zu erfassen und aufzubewahren, steht der Datenschutz während der Pandemie jetzt erneut auf dem Prüfstand.

Auch im Rahmen der betrieblichen Maßnahmen muss abgewogen werden.

Die Hygienemaßnahmen müssen weiterhin eingehalten werden und die Maskenpflicht gilt auf unbestimmte Zeit. Trotz aller Bemühungen lassen sich weitere Infektionen wahrscheinlich dennoch nicht vermeiden. Doch wie geht man man damit um, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin Krankheitssymptome zeigt? Was ist datenschutzrechtlich erlaubt? Welche Daten darf man erfragen? Wen darf man informieren?

Eine Ausarbeitung zum Thema Datenschutz haben wir nachfolgend gefunden.

Hinweis: Lightbox-Anzeige – Es handelt sich um eine automatisch generierte Infobox nach Linkeinbindung. Es gelten die Nutzungsbedingungen des Anbieters.

Themenreihe Datenschutz und Corona – Teil 4: Verarbeitung von Gesundheitsdaten zum Schutz vor Corona-Infektionen

Kritik am Umgang mit der gesundheitspolitischen Datenverwertung im Rahmen der Pandemie.
Weitere Kritik und noch ein Beitrag dazu.

Bei allem Verständnis für die Nachvollziehbarkeit des Infektionsgeschehens, sollte eine transparente Erklärung zur Erhebung, Nutzung und Speicherung aller persönlichen und im Besonderer der sensiblen medizinischen Daten vorliegen. Daten von Kindern und Jugendlichen unterliegen zusätzlich einem besonderen Schutz, auch darüber sollte eine entsprechende Aufklärung erfolgen. Von politischer Seite ebenso, wie von allen Datenvermittlern und Datenverwertern. (zr)

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