Covid-19 Fallzahlen

114 Fälle im Landkreis Bad Kreuznach. Sieben Personen davon sind in stationärer Behandlung (keine davon wird beatmet). - Stand 01.04.2020

123 Fälle im Landkreis Bad Kreuznach. Sieben Personen davon sind in stationärer Behandlung (keine davon wird beatmet). - Stand 02.04.2020

127 Fälle im Landkreis Bad Kreuznach. Acht Personen davon sind in stationärer Behandlung (keine davon wird beatmet). - Stand 03.04.2020

Quelle: Gesundheitsamt Landkreis Bad Kreuznach
Corona-Bürgertelefon der Kreisverwaltung: (0671) 80310-70, -71 oder -72

Neue Hotline ab Montag 06.04.2020 Die Hotline ist unter der Rufnummer 0671/20 27 81 78 von Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 16.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr erreichbar. Fragen, etwa zur Notfallbetreuung in Kitas oder Schulen, zu Sozialhilfe und Kurzarbeitergeld oder Themen der Wirtschaftsförderung sowie des Gesundheitsamtes können beantwortet werden.

Informationen zur Quarantäne:

Die Kriterien zur Entlassung aus der häuslichen Quarantäne richten sich nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Abweichungen sind bei Risikogruppen möglich.

Bei einem leichten Krankheitsverlauf, ohne vorangegangenen Krankenhausaufenthalt, kann die Entlassung aus der häuslichen Quarantäne frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und einer Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden, bezogen auf die akute Corona-Erkrankung, erfolgen. Zusätzlich ist eine Rücksprache mit der ärztlichen Betreuung erforderlich.

Bei positiv getesteten Personen, die durchgängig keiner Symptome aufwiesen, endet die Quarantäne 14 Tage nach dem Abstrich und einem abschließenden Arztgespräch.

Ein erneuter Abstrich wird nach Empfehlung des RKI in aller Regel nicht vorgenommen. Ausnahmen bilden Personen, die in besonders empfindlichen Bereichen arbeiten, zum Beispiel in Kliniken oder Altenheimen oder nach Entscheidung des behandelnden Hausarztes.


Kreis Mainz-Bingen

 196 (+9) Personen aus der Stadt Mainz und 150 (+13) aus dem Landkreis Mainz-Bingen sind bisher gemeldet.  125 (+40) wurden gesund gemeldet. - 01.04.2020

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldet zudem derzeit 387 (+41 zu gestern) Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 212 (+16) Personen aus der Stadt Mainz und 175 (+25) aus dem Landkreis Mainz-Bingen. Insgesamt verließen bereits 139 (+14) einst positiv auf das Corona-Virus getestete Personen die Quarantäne wieder. - 02.04.2020

Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldet derzeit 413 (+26 zu gestern) Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 191 (+16) Personen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 222 (+10) aus der Stadt Mainz. Insgesamt verließen bereits 158 (+19) einst positiv auf das Corona-Virus getestete Personen die Quarantäne wieder. Die Zahlen spiegeln den  Stand vom 02.04.2020 - 19 Uhr - 03.04.2020

Rhein-Hunsrück-Kreis

109 gemeldete Fälle. Dies entspricht einem Anstieg um drei schriftlich bestätigte Fälle seit gestern.

Die Gesamtzahl von 109 Corona-Fällen verteilt sich auf:  Stadt Boppard 24, Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein 16, Verbandsgemeinde Kastellaun 24, Verbandsgemeinde Kirchberg 11 und Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen 34 Personen. 40 Personen wieder genesen. Das Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard und der Wohnbereich „Saphir“ des Paritätischen Pflegezentrums Beltheim stehen weiter unter Quarantäne. (Stand 1. April 2020, 16:30 Uhr)

109 gemeldete Fälle, 41 Personen aus der Quarantäne entlassen- 02.04.2020
116 gemeldete Fälle, 42 Personen aus der Quarantäne entlassen- 03.04.2020

Kreis Birkenfeld

31 Fälle (laut RLP-Fallzahlen) - Von den insgesamt bislang 36 Patienten sind mittlerweile fünf geheilt. Im Klinikum Idar-Oberstein werden derzeit zwei Infizierte stationär behandelt. Weil das Gesundheitsamt gleichzeitig 35 Quarantänemaßnahmen aufheben konnte, hat sich die Anzahl der isolierten Kreiseinwohner im Laufe des Dienstags auf 251 verringert. Bis einschließlich Dienstag hat die mobile Fieberambulanz 519 Abstriche genommen. - 01.04.2020

Veröffentlicht am: 02.04.2020

Sieben neue Corona-Befunde meldete das Gesundheitsamt des Landkreises Birkenfeld am Donnerstag. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bisher Infizierten auf 45, von denen acht inzwischen genesen sind. Lediglich zwei dieser sieben Personen standen schon unter häuslicher Quarantäne. Im Laufe des Donnerstags verringerte sich die Anzahl der auf Anordnung des Gesundheitsamts Idar-Oberstein isolierten Menschen von rund 180 auf 150.

Von den 45 bislang Infizierten sind 22 weiblich und 23 männlich. Die Verteilung auf die Altersgruppen: 0-9 Jahre 2, 10-19 Jahre 4, 20-29 Jahre 9, 30-39 Jahre 7, 40-49 Jahre 5, 50-59 Jahre 6, 60-69 Jahre 10, 70-79 Jahre 0, älter 2. Erstmals sind Kreiseinwohner der Altersgruppe 70+ am Coronavirus erkrankt.

Momentan liegen zwei Covid-19-Patienten im Krankenhaus, beide auf Normalstation. Bislang hat die mobile Fieberambulanz 582 Abstriche genommen, davon 33 am Donnerstag.

Vier Corona-Patienten kamen am Freitag im Landkreis Birkenfeld hinzu; drei von ihnen standen noch nicht unter Quarantäne.
49 Fälle, 8 wieder gesund gemeldet

Von den 49 bislang Infizierten sind 23 weiblich und 26 männlich. 24 kommen aus der Stadt Idar-Oberstein, 11 aus der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen, 10 aus der Verbandsgemeinde Birkenfeld und 4 aus der Verbandsgemeinde Baumholder. Rund 200 Kreiseinwohner befinden sich derzeit in „häuslicher Absonderung“. 603 Abstriche hat die mobile Fieberambulanz bisher eingesammelt; 143 Befunde fehlen noch. - 03.04.2020

 

 

Kreis Kaiserslautern

118 Fälle, 1 Todesfall (laut RLP-Fallzahlen) - 01.04.2020

Zurzeit sind insgesamt 143 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet.
74 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 69 Personen in der Stadt Kaiserslautern, 4 Personen in stationärer Behandlung. - Stand 02.04.2020 - 18:30 Uhr - 03.04.2020

Kreis Kusel

52 Fälle, 30 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Kusel) - 01.04.2020
54 Fälle, 36 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Kusel) - 02.04.2020
60 Fälle, 39 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Kusel) - 03.04.2020

Donnersbergkreis

Im Donnersbergkreis wurden bisher insgesamt 64 bestätigte SARS-CoV-2-Infektionen registriert. Davon wird eine Person stationär behandelt, eine 84-jährige Frau ist verstorben. 13 Personen sind wieder genesen. Alle erkrankten Personen werden eng durch das Gesundheitsamt des Donnersbergkreises betreut. Zudem befinden sich zahlreiche Menschen in angeordneter beziehungsweise empfohlener Quarantäne (Gesundheitsamt Donnersbergkreis) - 01.04.2020

67 Fälle, 15 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Kirchheimbolanden) - 02.04.2020
68 Fälle, 23 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Kirchheimbolanden) - 02.04.2020

Kreis Alzey-Worms

174 bestätigte Fälle: Worms (81), Alzey (13), VG Alzey-Land (19), VG Wörrstadt (11), VG Wöllstein (4), VG Monsheim (7), VG Wonnegau (29) und in der VG Eich (10). Fünf Personen aus dem Landkreis und fünf Personen aus Worms befinden sich im Krankenhaus. Insgesamt zwei Männer im Seniorenalter verstarben im Klinikum Worms. (Gesundheitsamt Alzey-Worms) - 01.04.2020

180 Fälle, 43 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Alzey-Worms) - 02.04.2020
195 Fälle, 53 Personen bereits aus der Quaratäne entlassen (laut Gesundheitsamt Alzey-Worms) - 03.04.2020

 

Erntehelfer gesucht - Aufruf aus der Region Alzey-Worms
Links und Informationen: www.saisonarbeit-in-deutschland.de | www.daslandhilft.de |  www.land-arbeit.com |  www.cleverackern.de | www.agrarjobboerse.de | www.arbeitsagentur.de

Weitere Meldungen

Rheinland-Pfalz gesamt

3.036 bestätigte Fälle und 25 Todesfälle - 01.04.2020
3.276 bestätigte Fälle und 27 Todesfälle - 02.04.2020
3.466 bestätigte Fälle und 30 Todesfälle - 03.04.2020

Landesuntersuchungsamt

Aktuelle Fallzahlen: 3276 bestätigte Fälle, 335 Betroffene waren oder sind noch in Krankenhausbehandlung, 27 Todesfälle - 02.04.2020

Corona-Info-Hotline für Bürgerinnen und Bürger: 0800 575 81 00
(Erreichbar Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag 10:00 bis 15:00 Uhr)

 

Erste Coronabekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (1. CoBeVO) Zum Download

Zweite Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (2. CoBeLVO) Zum Download

Regionale Netzwerkbildung der Krankenhäuser - zum Download

 

Deutschlandweit - RKI

67.366 gemeldete Fälle,  732 Todesfälle - 01.04.2020

73.522 gemeldete Fälle,  872 Todesfälle - 02.04.2020

79.696 gemeldete Fälle, 1017 Todesfälle - 03.04.2020

Daten weltweit

JHU - Deutschland - 1281 gemeldete Fälle - 10.03.2020 - 17:00 Uhr

JHU - Deutschland -  76.544 gemeldete Fälle, 891 Todesfälle, 18.700 gesund gemeldet - 01.04.2020 - 20:20 Uhr

JHU - Deutschland -  81.728 gemeldete Fälle, 997 Todesfälle, 19.175 gesund gemeldet - 02.04.2020 - 17:10 Uhr

JHU - Deutschland -  89.838 gemeldete Fälle, 1.230 Todesfälle, 24.575 gesund gemeldet - 03.04.2020 - 19:01 Uhr

Anmerkung: Die Fallzahlen sind in Abhängigkeit von tatsächlich gemeldeten und veröffentlichten Informationen zu sehen. Die Daten des RKI entsprechen den von den Gesundheitsämtern gemeldeten Fällen, diese sind jedoch nicht immer tagesaktuell. Die Daten der JHU entsprechen einer Gesamtdatenauswertung verschiedener Institute. Generell gehen die Meldungen am Wochenende aufgrund der Arbeitszeiten der Ämter eher zurück und spiegeln nicht den tagesaktuellen Stand.

Neue Plattform: Zusammen-rlp.de - Informationen

Hinweis: Leider sind nicht immer alle Daten übereinstimmend. Teilweise werden Informationen an die Registerstellen verzögert übermittelt oder nachträglich korrigiert. Eine Meldung bezieht sich zudem auf die bereits durchgeführten Tests und gibt keinen Aufschluss über die tagesaktuelle Situation. Die Entwicklung der Fallzahlen verläuft dynamisch und in rasantem Tempo. Wichtigste Maßnahme bleibt der eigene Schutz durch Vermeidung von Kontakten.

Quellen: Gesundheitsämter der Landkreise

Hinweis zu Testverfahren: Ein Coronatest kann laut Aussage des Gesundheitsamtes Mainz (3sat/nano 21.03.2020 19.50 Uhr) nicht in jedem Fall durchgeführt werden. Die Kapazitäten seien begrenzt und sollten auch dem Gesundheitswesen und Ordnungsamt in dringenden Fällen zur Verfügung stehen.

Generell wird eine Überweisung vom Hausarzt verlangt, laut RKI muss ein begründeter Verdacht vorliegen, d.h. deutliche Symptome (Fieber, trockener Husten) Kontakt zu einer infizierten Person oder Rückkehr aus einem Risikogebiet.

Entsprechend hoch wird die Dunkelziffer der symptomfreien Überträger eingestuft und es ist jedem angeraten Kontakte zu vermeiden, sich selbst und andere durch Hygiene und Mundschutz zu schützen und bei spürbaren aber leichten Symptomen in eine freiwillige Quarantäne zu gehen.

Wann gilt man als gesund?

Frühestens 10 Tage nach einer eindeutigen Diagnose kann von einer Heilung gesprochen werden, wenn ein Patient 48 Stunden fieberfrei ist und 24 Stunden keine Symptome mehr anzeigt. Im Abstand von 24 Stunden sollten zwei Abstriche im Nasen-Rachen-Raum zudem negativ ausfallen.

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